Osteopathie

Eine wichtige Verbindung in unseren Körpern wird durch die Faszien geschaffen. Das sind dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben. Diese finden in der Schulmedizin kaum Beachtung, für die Osteopathie hingegen sind sie von großer Bedeutung. Osteopathen ertasten bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht und erspüren dadurch sowohl tieferliegende Strukturen wie Muskeln, Faszien, Knochen, als auch Nerven, Blutgefäße und die inneren Organe. So werden Bewegungseinschränkungen und Spannungen diagnostiziert und behandelt. 

Osteopathie kann einen wichtigen Beitrag leisten bei funktionellen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Schmerzen im Bewegungsapparat, Herzbeschwerden und vielem mehr.

Gerade bei Säuglingen (z.B. bei Koliken, Schlafstörungen, Reflux usw.), Kindern (z.B. bei Skoliosen, Beckenschiefstand, Zähneknirschen usw.), Schwangeren (z.b. bei Rückenschmerzen, Sodbrennen, Verstopfung usw.) und auch im Kinderwunsch (z.b. durch Aufrichtung einer abgeknickten Gebärmutter, bei verklebten Eileitern usw.) kann die Osteopathie gut zu einer erfolgreichen Behandlung beitragen.

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Veronika Stückl
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